Berlinale-Empfang

Aus Anlass der 65. Internationalen Filmfestspiele Berlin und der amerikanischen Beteiligung an diesem Festival, das mit über 400 Filmen jährlich eines der weltweit führenden Filmfestivals darstellt, gaben Botschafter Emerson und Frau Emerson am 10. Februar einen Empfang für ca. 350 Gäste. Mit dem Empfang wurde die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit in der Filmindustrie geehrt. Der Fokus lag dabei auf den durch Studio Babelsberg produzierten Oscar-prämierten Hollywood-Filmen. Besondere Erwähnung erhielten der für neun Oscars nominierte Film „The Grand Budapest Hotel“ und der Film „Selma“, welcher am selben Abend seine Premiere feierte. Unter den Gästen bei der Botschaft waren die Regisseurin von „Selma“ Ava DuVernay sowie die beiden Schauspieler David Oyelowo und Colman Domingo, ebenso wie die gesamte Internationale Jury der Filmfestspiele, darunter der bekannte deutsche Schauspieler Daniel Brühl und der Jurypräsident Darren Aronofsky. Weitere prominente Gäste des Empfanges waren der deutsche Schauspieler Christoph Waltz, die Schauspielerinnen Sibel Kekilli und Dennenesch Zoudé, die deutschen Regisseure Oliver Hirschbiegel und Volker Schlöndorff, die afrikanisch-deutsche Filmemacherin und Schauspielerin Mo Asumang, die türkisch-deutschen Preisträgerin Yasemin Samdereli, die iranischen Filmemmacher Ayat Najafi und Farhad Payar sowie die amerikanische Star-Köchin, Aktivistin und Autorin Alice Waters, die in diesem Jahr mit der Berlinale-Kamera geehrt wurde. Außerdem waren zahlreiche Mitglieder der Academy of Motion Pictures und Vertreter des European Film Market anwesend. In ihren Ansprachen hoben der Botschafter und Mrs. Emerson die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit in der Entertainmentindustrie hervor und sprachen über die Geschichte der Berlinale als eines der Projekte des Marshall-Plans.