Deutschland und Amerika: Eine selbstverständliche Partnerschaft

DÜSSELDORF – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Rede, die der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in der Bundesrepublik Deutschland, John C. Kornblum, am 17. Dezember 1997 vor der Steuben-Schurz-Gesellschaft im Industrie-Club Düsseldorf gehalten hat.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

vielen Dank für die Gelegenheit, heute Abend vor der Steuben-Schurz-Gesellschaft eine Rede halten zu dürfen. Ihre Gesellschaft ist einer der größten und renommiertesten deutsch-amerikanischen Clubs in diesem Land. Und sie ist ein wichtiger Katalysator, um Deutsche und Amerikaner zusammenzubringen.

Sie haben mich gebeten, heute Abend über die deutsch-amerikanischen Beziehungen zu sprechen. Allein schon die Tatsache, daß das Thema hierzulande auf soviel Interesse stößt, unterstreicht die große Bedeutung unserer Beziehungen. Dies unterstreicht unser jeweiliges nationales Wohlbefinden. Das ist nicht schwer zu verstehen: Die Beziehungen unserer Länder zueinander beruhen auf einer selbstverständlichen Partnerschaft, die die Wirren der Zeiten bestanden und zum Allgemeinwohl beigetragen hat.

Aber was meine ich mit selbstverständlicher Partnerschaft? Es gibt viele Elemente. Natürlich haben wir gemeinsame Werte – die Unterstützung von Demokratie, Frieden und Stabilität. Aber ich führe diese Selbstverständlichkeit nicht nur auf unsere gemeinsame Wertebasis zurück, sondern auf den pragmatischen Umgang mit diesen Werten.

Durch die enge Zusammenarbeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben Deutsche und Amerikaner die Fähigkeit entwickelt, in allen wichtigen Fragen zu tragfähigen und zukunftsweisenden Lösungen zu kommen, auch wenn es einzelne Meinungsverschiedenheiten geben mag. Diese pragmatische Fähigkeit macht Deutschland und Amerika zu selbstverständlichen Partnern.

Neulich besuchte mich der Chef der NASA, Herr Goldin, und wir führten hier in Bonn einige Gespräche. Anschließend erzählte er mir, daß seine Gespräche, besonders bei seinen Besuchen in Europa, normalerweise mit einem Vortrag seines Partners beginnen, in dem ihm gesagt wird, was er alles zu tun habe. In Bonn war genau das Gegenteil der Fall. Man fing sofort mit einem Austausch über Möglichkeiten, Probleme und gemeinsame Projekte an. Herr Goldin wird uns im Januar erneut besuchen, um diese Art von Partnerschaft zu vertiefen – eine sehr zukunftsweisende Partnerschaft.

Diese Selbstverständlichkeit der Partnerschaft zeigt sich auch in den Wirtschaftsbeziehungen. Wir teilen die gleichen Annahmen über die Gestaltung des Wirtschaftslebens. Wir treten gemeinsam für freie Märkte, einen freien Welthandel und den Ausbau multilateraler Institutionen ein. Unsere Länder standen bei der Liberalisierung des Welthandels immer an vorderster Front.

Unsere Beziehungen müssen angesichts sich verändernder Probleme und Herausforderungen immer wieder neu definiert werden. Wie können wir diese einzigartige Partnerschaft auf neue Weise umsetzen? Welche neuen Herausforderungen können wir zusammen angehen? Wie können Deutschland und die Vereinigten Staaten effektiver kooperieren, um die transatlantischen Beziehungen noch stärker zu machen? Wenn ich hin und wieder von einer Neudefinition unserer Beziehungen spreche, denke ich an die Früchte der Bewältigung dieser Herausforderungen.

Ich habe bereits erwähnt, daß es in unseren Beziehungen viele gemeinsame Werte und Ansätze gibt. Es ist jedoch auch richtig, daß wir uns mit sehr ähnlichen Problemen konfrontiert sehen. Nehmen Sie zum Beispiel die industrielle Umstrukturierung. Die Vereinigten Staaten haben in den vergangenen 20 Jahren eine längere Periode der Deindustrialisierung erlebt. Vieles davon mag Ihnen bekannt vorkommen. Die traditionellen Sektoren hatten ihre Wettbewerbsfähigkeit verloren. Politiker auf der nationalen und insbesondere auf der kommunalen Ebene wußten nicht, wie sie mit den Problemen umgehen sollten, die durch die Arbeitslosigkeit verursacht worden waren. Die Arbeitslosenquote in den größten Industriegebieten lag damals bei fast 20 Prozent. Sie erinnern sich vielleicht, daß man Amerika als Auslaufmodell bezeichnet hat. Man behauptete, unsere fröhliche, offene Art sei nicht geeignet für die neuen komplizierten Herausforderungen der neuen Zeit.

In der Zwischenzeit hat sich die Lage entscheidend geändert. In der vergangenen Dekade haben wir eine drastische Abkehr festgestellt von einer Produktionswirtschaft, die sich auf natürliche Ressourcen und nicht qualifizierte Arbeitskräfte stützte, hin zu einer Wirtschaft, die auf moderner Technologie, Information und qualifizierten Arbeitskräften basiert. Diese neue Wirtschaft verändert sich ständig. Der amerikanische Management-Experte Peter Drucker schätzt, daß sich in dieser neuen wirtschaftlichen Umgebung jeder alle 4 bis 5 Jahre neues Wissen aneignen muß, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Sowohl die Firma als auch deren Angestellte müssen diesen dauernden Übergang von überholten Ideen, veralteten Techniken und Fähigkeiten regelmäßig planen und ein Klima ständiger Lernprozesse schaffen.

Sogenannte „Knowledge workers“ sind diejenigen, deren Wert für die Wirtschaft in ihren Kenntnissen liegt, und nicht darin, was sie mit ihren Händen tun können. Diese „Knowledge workers“ bilden bereits ungefähr ein Drittel der heutigen Arbeitskräfte in den Vereinigten Staaten, oder mindestens so viele, wie es früher Fabrikarbeiter gab. Sie benötigen eine bestimmte Ausbildung, die Fabrikarbeiter nicht haben. Und sie müssen ebenso theoretische wie analytische Kenntnisse erwerben und anwenden.

Es ist ein faszinierendes Phänomen. Und wie Peter Drucker argumentierte, hat der gesamte Prozeß die Denkweise von Karl Marx auf den Kopf gestellt. Das heißt, die „Arbeiter“ besitzen jetzt die Produktionsmittel, weil die Produktionsmittel jetzt der Bestand an Wissen in ihren Köpfen sind.

Der Wettbewerb in der informationsorientierten Wirtschaft wird nicht auf niedrigen Lohnkosten, sondern eher auf dem Umfang und der Nützlichkeit der angewendeten Kenntnisse basieren. Gleichzeitig wird das traditionell hierarchische System in der Industrie zwangsläufig stark dezentralisiert. Dies ermöglicht schnelle Entscheidungen und reduziert die Anzahl der Managementebenen.

In dieser sich schnell verändernden Umgebung können weder die wirtschaftspolitischen Entscheidungsträger noch die Firma oder der Angestellte selbst sich die traditionelle Ansicht der Langlebigkeit leisten. Auf allen drei Ebenen müssen permanent die Zielsetzungen, die Fähigkeiten und die Interessen neu bewertet werden. Die Behörden dürfen nicht mehr so denken: Hier wurde immer Stahl produziert, und hier wird es immer so bleiben. Sie werden immer öfter fragen: Wie können wir – mit den Fähigkeiten unserer Arbeitskräfte und den Möglichkeiten unserer Infrastruktur – am besten unsere Wirtschaft organisieren? Was für eine Vision unserer wirtschaftlichen Zukunft (und nicht der Vergangenheit) haben oder wollen wir?

Sowohl die Firmen als auch die einzelnen Angestellten werden zunehmend fragen: „Was kann ich am besten? Was kann ich damit tun? Und gibt es einen Markt dafür?“

Das ist tatsächlich eine neue Weise, die Wirtschaftsprozesse zu definieren. Es ist auch (wenn das alles realisiert wird) eine neue Organisationsform für die Wirtschaft.

Firmen werden definitiv kleiner und spezialisierter, und ihre „Knowledge workers“ werden ebenso spezialisierte wie informationsorientierte Arbeitsnischen aufbauen. Viele dieser Spezialisten werden den traditionellen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Status nicht länger behalten. (Der Unterschied zwischen Unternehmern und Arbeitern wird immer kleiner.) Statt dessen werden sie als Unternehmer oder Berater fungieren und sich einerseits an der Bewegungsfreiheit, die dieser Status mit sich bringt, erfreuen, und andererseits die Unsicherheit erfahren, ihre eigene Personalabteilung zu sein und ihre eigenen Nebenkosten verwalten zu müssen.

Aber die Attraktivität, sein eigener Boß zu sein, nimmt zweifelsohne zu. Viele von Ihnen haben vielleicht die Ausgabe der Zeitschrift Focus vom 1. Dezember mit „25 Geschäftsideen, die wirklich funktionieren“ auf der Titelseite gesehen. Das sind neue Ideen, die einen Bedarf auf dem Markt decken sollen.

Deswegen lernt man immer öfter Leute kennen, die nicht nur ihren eigenen Arbeitsplatz, sondern auch ihren eigenen Beruf geschaffen haben. Diese Leute haben entschieden, einen Beruf zu finden oder zu schaffen, der ihren persönlichen Interessen und Fähigkeiten entspricht. In Deutschland gibt es ein großes Potential für die Schaffung von Arbeitsplätzen im Dienstleistungssektor. Die berühmte Soziologin Prof. Dr. Elisabeth Noelle-Neumann hat neulich in der Frankfurter Allgemeine Zeitung genau das geschrieben. Ich zitiere: „Würde man den Bedarf an Dienstleistungen analysieren wie einen Zukunftsmarkt und die Bereitschaft zu Dienstleistungen anregen, so stieße man auf ein großes Potential von Arbeitsplätzen.“

Es überrascht daher nicht, daß sich in den Vereinigten Staaten ein Großteil dieser neuen Aktivitäten im Dienstleistungssektor vollzieht. Der Dienstleistungssektor ist sicherlich für die wachsende Spezialisierung verantwortlich, von der ich schon gesprochen habe. Der Erfolg dieses Sektors wird meiner Meinung nach in Europa häufiger mißverstanden als verstanden.

Sogar das Wort „Dienstleistung“ hat irgendwie einen negativen Beiklang. Der amerikanische Generalkonsul in Leipzig erzählte mir vor kurzem, daß vor einigen Monaten nach einer Rede ein Mann die Hand hob und sagte: „Ich verstehe nicht, wie Sie die Worte hochqualifiziert‘ und Dienstleistung‘ in einem Satz sagen können.“ Dieses Fehlempfinden unterstreicht die grundlegende Haltung hier in Deutschland. Die meisten Services sind tatsächlich hochqualifiziert, ob sie das Entwickeln von Software beinhalten oder die Beratung über Risikokapital oder nur, wie man eine besser schmeckende Marmelade kocht.

Service bedeutet nicht unbedingt, daß man dem Kunden „dient“ wie ein Kellner im Restaurant, sondern, daß man etwas Wirtschaftliches leistet, das nicht in einer industriellen Fabrik produziert wird. Zum Ser-vicesektor gehören jetzt 80 Prozent der Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten. Diese Statistik erklärt auch, wie die Wellen des „Business Cycle“ so erfolgreich geglättet worden sind: Im Vergleich zu den traditionellen Industrien geht es im Servicesektor jetzt weniger um den Aufbau oder den Abbau von Beständen. Beim letzten wirtschaftlichen Rückgang in den Vereinigten Staaten 1991 ist die industrielle Produktion um 3,4 Prozent gesunken, aber die Serviceproduktion ist auf dem vorherigen Niveau geblieben.

Bei den besten Unternehmern ist eine Fusion von Industrie und Service verwirklicht worden. Die neuesten Entwicklungen in der Technologie haben z.B. eine neue Personalisierung der Services ermöglicht. Der Computerhersteller Dell bietet seinen Kunden Computer nach Maß an. Levi’s bietet Jeans nach Maß an; die Läden schicken die Maße des Kunden über Internet zum Produktionszentrum; zehn Tage später bekommt der Kunde seine Jeans, die etwa 50 Prozent mehr als normale Jeans kosten. Die besten Couturiers können jetzt Anzüge nach Maß anbieten, die wesentlich billiger als vorher sind, weil die Maße, persönlichen Details des Kunden usw. per Computer gespeichert werden können. „Have it your way“, ruft die Werbung einer Fast-Food-Kette. Dieser Slogan ist das Modell der Personalisierung und der Flexibilität des amerikanischen Servicebereichs.

Ich werde oft gefragt, ob die derzeitigen wirtschaftlichen Erfolge in den Vereinigten Staaten als ein Rezept zur Lösung des Arbeitslosenproblems in Europa übernommen werden können. Eine andere häufige Frage ist, ob sogenannte „amerikanische Verhältnisse“ zu unannehmbaren Konsequenzen im Bereich sozialer Gerechtigkeit führen könnten. Einige der Lehren unserer jüngsten Geschichte könnten bestimmt übertragen werden. Aber zur gleichen Zeit sollte klar sein, daß es kein allgemeingültiges Modell für die Welt und für andere Nationen gibt. Jeder muß sich nach seinen Traditionen auf seine eigene Weise entwickeln. Was aber wahrscheinlich weltweit gilt, sind die enormen Veränderungen in der Weltwirtschaft, die ein größeres Maß an Flexibilität und Offenheit verlangen. Und diese Flexibilität und Offenheit sind Eigenschaften der amerikanischen Gesellschaft. Um unsere Erfahrungen zu übertragen, müssen wir die kulturellen Grundsätze einer bestimmten Gesellschaft verstehen und berücksichtigen.

Die Flexibilität als Lebensstil ist Teil der amerikanischen Tradition. Sie hier in Europa sind für Ihre genaue Arbeit und hohe Qualität bei hochwertigen Produkten bekannt. Dagegen ist Flexibilität hier etwas weniger vorhanden. Man hat immer noch die Tendenz, bei berechenbaren und bekannten Strukturen zu bleiben.

In den Vereinigten Staaten haben wir eine Anzahl von Veränderungen im Charakter der Arbeit als selbstverständlich akzeptiert, die anderswo auf der Welt noch keine weite Resonanz gefunden haben. Es gibt einige Bereiche, in denen die Vereinigten Staaten an vorderster Front des Wandels stehen. Ich habe heute Abend bereits einige Beispiele erwähnt, wie die Verlagerung von der Schwer- zur Leichtindustrie und das Wachstum des Dienstleistungssektors.

Ich glaube, für Amerikaner ist es auch leichter, sich zu ändern. Der Autor Herman Melville sagte, die Amerikaner seien „Pioniere“, die durch eine „Wildnis unversuchter Dinge“ gehen. Vielleicht ist dieser Pioniergeist der Grund, weshalb Veränderungen für Amerikaner weniger problematisch erscheinen und weshalb Amerikaner bereitwillig Chancen im Wandel sehen.

Ich erzähle Ihnen diese Beispiele, weil sie vielleicht erklären können, was in meinem Land geschehen ist und geschieht. Dies sind amerikanische Verhältnisse, die für die amerikanische Realität zugeschnitten waren. Es besteht eine große Zurückhaltung, den Staat oder die Regierung eine größere Rolle in seinem Leben spielen zu lassen. Es gibt auch viele Veränderungen in Deutschland. Und ich erzähle die amerikanischen Erfahrungen nicht, um Ihnen zu sagen, daß Sie sie nachahmen sollten, sondern um klarzustellen, daß unser Weg auf dem Fundament der amerikanischen Kultur basiert.

Es gibt jetzt in Deutschland viele Bestrebungen, ähnliche Prozesse durchzuführen. Und wenn man bedenkt, was alles in diesem Land passiert ist, was wir alles zusammen erreicht haben – das Ende des Kalten Krieges, die Wiedervereinigung Deutschlands, die Erweiterung der NATO, die neue technologische Zusammenarbeit etc. – wird man sehen, daß wir durch die selbstverständliche Partnerschaft von Deutschland, Europa und Amerika unsere gegenseitigen Stärken nutzen können.

Der jüngste US-EU-Gipfel war eine Demonstration unserer Bemühungen, gemeinsame Lösungen – auch im Wirtschafts-, Handels- und Technologiebereich – zu finden. Ein Schlüsselelement der weltweiten Partnerschaft zwischen den Vereinigten Staaten und der EU ist intensivierte diplomatische Zusammenarbeit. Die Vereinigten Staaten und die EU arbeiten beispielsweise zusammen, um den Wiederaufbau und die Versöhnung in Bosnien zu unterstützen und die erforderlichen Reformen in der Ukraine zu fördern. Die Friedensimplementierungskonferenz in der vergangenen Woche in Bonn war ein weiteres Beispiel für die Bedeutung einer Konzertierung unserer Bestrebungen in Bosnien.

Der Abschluß der Klimakonferenz in Kyoto letzte Woche ist ebenfalls ein Beispiel für das, was wir erreichen können, wenn wir gemeinsames Terrain finden – selbst bei einem schwierigen Problem wie Treibhausgasemissionen. Ich weiß, daß die amerikanische Position hier in Deutschland zum Teil eine negative Presse erhalten hat, und es steht außer Frage, daß die Verhandlungen in Kyoto hart waren. Das Abkommen ist jedoch ein großer Schritt nach vorne. Es setzt bindende Obergrenzen fest und beinhaltet alle sechs Treibhausgase, nicht nur einige. Vizepräsident Gore faßte die Leistung ist einem Satz zusammen, als er sagte, „das Abkommen fordert von uns, das zu tun, was wir versprochen haben, statt etwas zu versprechen, das wir nicht tun können“. Und das spiegelt den amerikanischen Ansatz wider: Unsere Ziele müssen realistisch und erreichbar sein.

Die Konferenz von Kyoto und alle unsere multilateralen Bestrebungen, Veränderungen in der Welt zu bewirken – sei es die Friedenssicherung in Bosnien oder die Erweiterung der Gemeinschaft stabiler und sicherer Demokratien in Europa – all diese Bestrebungen stehen für eine solide Basis gemeinsamer Interessen. In den deutsch-amerikanischen Beziehungen ist diese Grundlage gemeinsamer Interessen eine der stärksten der Welt. Das ist es, was unsere Partnerschaft so selbstverständlich macht.

Ich bin zuversichtlich, daß unsere Partnerschaft noch mehr erreichen kann. Ich habe sehr hohe Erwartungen an die USA, aber auch an Deutschland. Anders gesagt: Ich glaube, daß das Beste noch vor uns liegt.

Ich danke Ihnen.