Erklärung von US-Botschafter Richard Grenell zu den US-Luftschlägen in Irak und Syrien

 In den letzten 60 Tagen gab es 11 Angriffe auf irakische Stützpunkte, die von Kräften mit Verbindungen zur Hisbollah ausgingen. Bei dem jüngsten grundlosen Angriff dieser Stellvertreterkräfte der Hisbollah wurden ein amerikanischer Subunternehmer getötet und vier US-Militärangehörige verwundet. Als Reaktion hierauf hat die US-Regierung gestern gezielte Luftschläge gegen diese von Iran unterstützten paramilitärischen Kräfte durchgeführt, die von der iranischen Al-Kuds-Einheit und der libanesischen Hisbollah unterstützt werden. Es handelt sich dabei um dieselben Gruppierungen, die in ganz Europa öffentlich und gewaltsam westliche Werte und das Existenzrecht Israels in Abrede stellen. Die Vereinigten Staaten und ihre Koalitionspartner respektieren die irakische Souveränität und unterstützen einen starken und unabhängigen Irak; Iran und seine Stellvertreterkräfte greifen jedoch weiterhin an, ohne provoziert worden zu sein. Die Vereinigten Staaten bringen seit Langem ihre Besorgnis über die niederträchtigen Aktivitäten Irans zum Ausdruck und rufen ihre Bündnispartner in Brüssel auf, dem Beispiel des Deutschen Bundestags zu folgen und der Hisbollah als Terrororganisation entgegenzutreten.  Den Stellvertretern Irans darf nicht erlaubt werden, entscheidende Regionen im Nahen Osten weiter zu destabilisieren.