Christina Higgins – Gesandte-Botschaftsrätin für öffentliche Angelegenheiten

Christina Higgins hat am 6. August 2018 ihre Tätigkeit an der US-Botschaft in Berlin aufgenommen. Wir haben ihren Lebenslauf übersetzt.

Christina Higgins freut sich darauf, im Sommer 2018 ihren Posten als Gesandte-Botschaftsrätin für öffentliche Angelegenheiten anzutreten. Zuletzt unterstützte sie als kommissarische Leiterin der Abteilung des US-Außenministeriums für öffentliche Angelegenheiten in Europa und Eurasien Botschaften in ganz Europa. Sie war Gesandte der US-Botschaft in Dschibuti, wo sie im Bereich der Terrorismusbekämpfung eng mit Kollegen bei den US-Streitkräften zusammenarbeitete, die im Camp Lemonnier, der einzigen ständigen US-Militärbasis in Afrika, stationiert sind. Im Bereich Public Diplomacy hat Christina Higgins in den Kultur- und Presseabteilungen der US-Botschaften in Angola, Frankreich, im Senegal und in Jerusalem gearbeitet. Sie war Leiterin der Afrika-Abteilung des Büros für Internationale Informationsprogramme im US-Außenministerium.

Vor ihrer Tätigkeit im diplomatischen Dienst arbeitete Christina Higgins im US-Bildungsministerium und als Fremdsprachenlehrerin an staatlichen Schulen. Ein besonderer Höhepunkt dieser Zeit war für sie das Jahr, in dem sie im Rahmen des Fulbright-Lehreraustauschprogramms an einem Leipziger Gymnasium Englisch unterrichtete.

Higgins hat am National War College der National Defense University in Washington einen Masterabschluss in National Security Studies erworben und an der Maxwell School of Citizenship and Public Affairs der Syracuse University in New York ihren Master in Öffentlicher Verwaltung gemacht. Sie spricht fließend Deutsch, Französisch und Schwedisch. Neben ihren beruflichen Verpflichtungen kümmert sich Higgins um ihre drei Söhne.