Aktuelles

Proklamationen des Präsidenten zu Reise-Einschränkungen

Um zu gewährleisten, dass Sie die aktuellsten Informationen bezüglich COVID-19 und die Auswirkungen auf Reisen in die USA erhalten, besuchen Sie bitte www.dhs.gov und www.whitehouse.gov/ . Dort finden Sie das rechtlich verbindliche Original von Präsident Trumps Bekanntmachung vom 11. März 2020 bezüglich Reise-Einschränkungen für ausländische Bürger, die sich im Schengen-Raum aufgehalten haben . Übersetzung der Proklamation: Aussetzung der Einreise von weiteren Personen, die ein Risiko für die Übertragung des neuartigen Coronavirus von 2019 darstellen Nicht nur der Schengen-Raum ist ausgeschlossen: „Several Presidential proclamations established restrictions on the entry of certain travelers into the ...
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Diskussion: „The Fight for Equal Rights and Racial Justice in America“

Discussion / via YouTube Live Stream The event takes place online and will be streamed live on YouTube: https://youtu.be/EczYzAookYI   July 9, 2020, 17 :00-18 :00 CEST Mr. Lonnie Bunch “The Long Arc:  The Fight for Equal Rights and Racial Justice in America” Secretary of the Smithsonian Lonnie G. Bunch III joins Dr. Andreas Etges, Senior Lecturer at ...
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Länderberichte zu Menschenhandel 2020 – Bundesrepublik Deutschland

DEMOKRATIE/MENSCHENRECHTE Länderberichte zu Menschenhandel 2020 Bundesrepublik Deutschland Am 25. Juni 2020 erschienen die vom Büro zur Überwachung und Bekämpfung von Menschenhandel im US-Außenministerium jährlich herausgegebenen Länderberichte zu Menschenhandel. Den Deutschlandteil haben wir übersetzt. Deutschland (Kategorie 2) Die Bundesregierung erfüllt die Mindeststandards für die Beseitigung von Menschenhandel nicht vollständig, unternimmt aber maßgebliche Anstrengungen, dies zu erreichen. ...
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Länderberichte über Religionsfreiheit 2019 – Bundesrepublik Deutschland

Es gab zahlreiche Berichte über antisemitische, islamfeindliche und christenfeindliche Vorfälle. Dazu gehörten tätliche Angriffe, verbale Belästigung, Drohungen, Diskriminierung und Vandalismus. Juden äußerten sich nach mehreren weithin publik gemachten antisemitischen Zwischenfällen besorgt über ihre Sicherheit, unter anderem nach einem Schusswaffenangriff in Halle an Jom Kippur, bei dem außerhalb einer Synagoge zwei Menschen getötet wurden.
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