Vizepräsident Mike Pence zu den Ereignissen in Charlottesville

Die folgende Erklärung von Vizepräsident Pence ist ein Auszug aus der Rede, die er am 1. August 2017 im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos gehalten hat.

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Was gestern in Charlottesville geschehen ist, ist eine Tragödie. Charlottesville in Virginia ist eine hübsche Universitätsstadt mit einer reichen kulturellen Vergangenheit. Der Sohn von Präsident Santos hat gerade seinen Abschluss an der University of Virginia gemacht und Präsident Santos selbst hat auf dem Campus der Universität eine Rede gehalten.

Wie Beamte der Stadt und des Bundesstaates bereits gesagt haben, sagt das, was sich dort abgespielt hat, ganz und gar nichts über die guten und anständigen Menschen von Charlottesville und der Vereinigten Staaten aus.

Präsident Trump hat gestern klar und eindeutig den Fanatismus, den Hass und die Gewalt verurteilt, die sich auf den Straßen von Charlottesville abgespielt haben.

Unser Mitgefühl gilt den Opfern der Gewalt, der Familie der jungen Frau, die aus dem Leben gerissen wurde, den Familien der beiden Beamten, die im Dienst gefallen sind und allen, die verletzt wurden.

Wir tolerieren keinen Hass und keine Gewalt von weißen Rassisten, Neonazis oder dem Ku-Klux-Klan. Für diese gefährlichen Randgruppen ist kein Platz im öffentlichen Leben der Vereinigten Staaten und im amerikanischen Diskurs, und wir verurteilen sie aufs Schärfste.

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Originaltext: Remarks by Vice President Pence and President Santos of Colombia in Joint Press Conference